M1 verliert gegen Aachen mit 1:3

Nachdem sich eine Grippewelle im Hörder Kader breit machte, reisten lediglich neun Einsatzfähige – darunter zwei Liberos – zum Rückspiel nach Aachen an. 
In der mit über 300 Zuschauern ausverkauften Halle sollte trotz der dezimierten Aufstellung von Anfang an viel Druck auf die Aachener Defensive ausgeübt werden. 
 
Kurzzeitig gelang es auch: Nach kurzer Verwirrung, da der Hallensprecher unbekannte Hörder Spieler aufrief, dominierten die Hörder Jungs den ersten Satz von Anfang an. Mit fiesen Floatern und harten Sprungaufschlägen wurde die agierende  Aachener Abwehr abgeschossen. So endete der erste Satz mit 25:22 aus Hörder Sicht. 
 
Ab der Mitte des zweiten Satzes schlichen sich leider immer wieder Fehler ins Hörder Spiel ein. Daher ging dieser mit 25:23 verloren. 
 
Mit dem Ausgang des dritten Satzes hätte selbst die Aachener Anzeigetafel nicht gerechnet. Eine auf beiden Seiten ansprechende Spielgestaltung konnte selbst durch die Schmetterschläge von Zustellerlegende Christoph Bielecki nicht beendet werden. Nach einer kräftezehrenden Satzverlängerung gewann der PTSV Aachen den dritten Satz mit 34:32. 
 
Im vierten Satz konnten auf Hörder Seite selbst die einfachsten Ballwechsel nicht verwertet werden. Die schlechteste Saisonleistung reichte gerade für ein 25:18.
 
Positiv hervorzuheben bleibt Jan Frederik „Behhrich“, dessen auffallend agile Abwehrleistung allseits anerkannt wurde. 
 
Für den TVH:
Trainer-Duo Slacanin Tee und Fabijan
Spieler: Beyrich, Bielecki, Finke, Harrmann, Mausolf, Mielke, Terhoeven, Voswinkel L., Voswinkel N.

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